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Was bringt ein paar ganz normale Leute mit ganz normalen
Berufen, die sich zuvor nie groß um Politik gekümmert haben, dazu, eine Partei
zu gründen?
Die Antwort ist ebenso einfach wie erschreckend: Die etablierten Parteien
verwandeln in immer höherem Tempo unser Gemeinwesen in einen allumfassenden
Verbots,- und Überwachungsstaat. Die Politik handelt, als sei der Bürger der
Staatsfeind Nr. 1 - eine absurde Umkehrung aller Ideen des Grundgesetzes.
Die
wirklich wichtigen Themen wie Armut, Arbeitslosigkeit, Ausbildung werden
sträflich vernachlässigt, Scheinlösungen zur Symptombehandlung werden dagegen
als erfolgreiches Regierungshandeln angepriesen.
Ein brauchbares Konzept für eine lebenswerte Zukunft aller Bürger? Fehlanzeige!
Vielmehr schiebt die Politik immer breitere Bevölkerungsgruppen ins Abseits -
in wenigen Jahren schon wird ein Großteil der Rentner unterhalb der
Armutsgrenze leben müssen.
Mit steuerfinanzierten Diskriminierungskampagnen
wird gezielt gegen unerwünschte Menschen aufgewiegelt: Dicke, Raucher,
Migranten, Kinderlose, Fernreisende, Autofahrer... die Liste der Mißliebigen
ist lang, und sie scheint jeden Tag länger
zu werden.
Kurz: Die Politiker dieser Generation haben versagt. Sich von Wahl zu Wahl
hangelnd, scheinen sie einzig am Erhalt ihrer Posten interessiert zu sein. Die
Arbeit hingegen, für die wir alle sie bezahlen, erledigen sie nicht. Wir sind
angetreten, diesen Leuten auf die Füße zu treten - es wird höchste Zeit dafür.
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