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Freie Wissenschaft braucht freie Forschungsergebnisse
Der BmB unterstützt das Konzept des OPEN ACCESS
Der
„Bund mündiger Bürger“ fordert nicht nur für
jedermann freien Zugang zu Bildung, sondern auch freien Zugang zu
wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Letzterer ist durch eine
restriktive, allein auf Profit abzielende Verlagspolitk zunehmende
gefährdet. Die E-Petition "Wissenschaft und Forschung -
Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen" soll auf diesen
Mißstand hinweisen und die Politik zum Handeln bewegen.
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Die Lügen der WHO
Schweinegrippe, Rauchen, Klima
Unter dem Vorwand den Bürger vor allen
möglichen Gefahren schützen zu wollen ergiesst sich eine Flut
von Verboten über uns. Grundlage dafür sind oftmals
"wissenschaftliche Studien". Der "Bund mündiger Bürger"
erhellt in einem Vortrag mit anschließender Diskussion was es
tatsächlich mit dieser Art Studien auf sich hat, welche wahren
Beweggründe hinter der Verbotspolitik stehen und wem sie nutzt.
Unsere Pressemitteilung
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BmB
Protestaktion zur Finanzkrise 2009.
- Unterm Strich zahl ich
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4. Mai 2009

BmB Vorstand zeichnet
Petition gegen Internetsperren
Art.
5 Abs. 1, Satz 3 GG: Eine Zensur findet nicht statt.
Die
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen versucht mit ihrem
Vorhaben Internetsperrlisten einzurichten, die sich zudem richterlicher
Kontrolle entziehen, ein Instrument zur Zensur des Internets zu
installieren. Das sie dies unter dem Deckmantel des Kampfes gegen
verachtenswerte Kinderpornographie unternimmt dient allein dem Zweck,
Widerspruch von vorneherein zu unterbinden. Die Internetsperren sind
nicht nur wirkungslos, sondern sie schützen zudem die Täter und retten
nicht ein einziges Kind vor einem grausamen Schicksal. Der einzig
gangbare Weg besteht darin, bekannt gewordenes kinderpornografisches
Material umgehend zu entfernen und gegen die Täter zu ermitteln! Die
Sperren warnen die Täter und behindern eine gezielte und erfolgreiche
Strafverfolgung. Daher unterstützt der Vorstand des BmB die Petiton
gegen Internetsperren von Frau Franziska Heine.
Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des
Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom
22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom
BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für
undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder
einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien
Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung
des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das
vornehmliche Ziel - Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als
auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir
dabei absolut nicht in Frage - im Gegenteil, es ist in unser aller
Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar
ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten
aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung
von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die
körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
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8. Juni 2009

BmB unterzeichnet
Aufruf gegen Patente auf konventionelles Saatgut und Nutztiere
Der
BmB fordert in seinem Parteiprogramm, dass Lebewesen und deren
genetische Bausteine nicht Gegenstand des Patentrechts sein dürfen.
Daher unterstützen wir den globalen Aufruf "KEINE PATENTE AUF SAATGUT
UND NUTZTIERE "
Die zunehmende Patentierung von Saatgut, konventionellen Pflanzensorten
und Nutztierrassen bedeutet eine weitgehende Enteignung von Bauern und
Züchtern. Landwirte dürfen ihr Saatgut aus der Ernte nicht mehr
zurückzubehalten und Züchter können mit dem patentierten Saatgut nur
noch sehr eingeschränkt weiter arbeiten.
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Offener Brief an alle Krankenkassen
Betr: Schweinegrippe
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der
Bund mündiger Bürger verfolgt mit Sorge die finanziellen Folgen der
"Schweinegrippe-Pandemie" für die Krankenkassen. Nach den zur Verfügung
stehenden Informationen, handelt es sich mehr um eine großangelegte
Marketingaktion für ein Impf-mittel gegen eine relativ harmlose Grippe,
als um eine wirksame Gefahrenabwehr. Besonders befremdlich und
unangemessen finden wir die Verkürzung der Testphase der noch nicht
zugelassenen Impfmittel, sowie die Haftungsfreistellung, die den
Herstellern in England gesetzlich zugesichert wurde.
Um teure Marketingaktionen zu Lasten der Krankenkassen in Zukunft zu
vermeiden, fordert der BmB bei staatlich regulierten Impfaktionen nur
noch die reinen Sachkosten zu erstatten. Diese Maßnahme entlastet alle
Krankenkassen erheblich und schont ihre Ressourcen und ihre
Beitragszahler. Wir bitten sie daher um Unterstützung unserer Forderung
durch Abdruck unseres Schreibens in den von Ihnen herausgegebenen
Zeitschriften.
Mit freundlichen Grüßen
Der Bundesvorstand.
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