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| Landesverband Brandenburg Landesverband Brandenburg Landesverband Brandenburg Landesverband Brandenburg | ||||
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«Corruptissima re publica plurimae leges!» Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er! Publius Cornelius Tacitus – römischer Historiker und Politiker |
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| Bund mündiger Bürger Landesverband Brandenburg *Die Bürgerrechtspartei* Mündige Bürger können selbst entscheiden, was gut für sie ist. Sie brauchen keinen Gouvernantenstaat, der sich anmaßt, die Lebensführung seiner "Schäfchen" durch Verbotsorgien bis ins kleinste Detail hinein zu reglementieren. Für ein selbstbestimmtes Leben ohne staatliche Bevormundung. |
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anklicken und mehr erfahren:
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| Hier eine kleine Auswahl: |
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Banken und die Krise:
Für die Bankenkrise stehen wir, die Steuerzahler und Bankkunden gerade. Und sie, die Zocker an den Börsen dieser Welt kriseln munter weiter. Wer zocken möchte, kann dies ja gern tun, aber bitte nicht mit unserem Geld. Und für die Forderungen der etablierten Parteien nach Banken- und Hilfsfonds und sonst wie gearteten Börsensteuern werden schlussendlich wieder wir Bankkunden zahlen müssen. Die einzig vernünftige und zukunftsorientierte Forderung
muss lauten: Das einzig anerkannte Gesetz im globalen Haifischbecken. ...mehr in unseren Positionen, auch zu ...Ratingagenturen ...Basel II ...Kreditverkäufen |
Aktionsarchiv |
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Kein Verkauf von Brandenburger Seen !
Die
bundeseigene
Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH will insgesamt 15.000
Hektar Gewässerfläche in Ostdeutschland
privatisieren.
Die Privatisierung von Gewässern ist illegitim ! ...mehr in unseren Positionen |
Aktionen, |
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Bauernkriege 2.0
Moderner Rechtsstaat oder Mittelalter ? Raubritter,
gerüstet mit
Justitias Schwert, gegen die
unwissenden Bauern. Die Gravur des Schwertes: „Unwissenheit
schützt vor
Strafe
nicht“
23,3% der Abgeordneten Juristen ( 143 von 614 ). Ein Schelm, der Böses dabei denkt
? ...mehr
in unseren Positionen Die
Abmahnung – legalisiertes Raubrittertum ! Und Krieg gegen den mündigen Bürger ! Der BmB fordert: ...mehr in unseren Positionen |
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Freiheit des Lebensstils
Die Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit. Für dieses Gut kämpften Menschen zu allen Zeiten und setzten dabei ihre Gesundheit und ihr Leben ein. Menschen überwanden Zäune und Mauern. Diese Freiheit ist in Gefahr. Der Lebensstil von Menschen steht auch hier nun im Fokus staatlicher Bevormundung: Salz, Zucker, Fett, Fleisch, Kaffee, Alkohol und Tabak werden als „schädlich“ eingestuft, ihre „Benutzer“ als „Schädlinge“, die dem Gemeinwohl schaden. Die Gesundheit wird zum obersten Gut erklärt und die Freiheit hat sich unterzuordnen. Genau die Freiheit, zu deren Erlangung Menschen ihre Gesundheit opferten. Der BmB lehnt es ab, Menschen nach ihren Eß-, Trink- oder Rauchgewohnheiten einzuteilen. Der BmB lehnt es ab, Menschen nach ihrem Lebensstil zu diskriminieren. Der BmB lehnt es ab, Menschen nach Kostenfaktoren zu berechnen. Essen, Trinken und Rauchen bilden eine Trias eng verwandter, von Prohibition gefährdeter Handlungen. Diese Gesellschaft kann ohne den Einsatz, die Lebensfreude, die Liebenswürdigkeit und die Kreativität von Menschen jedweden Ess-, Rauch- und Trinkverhaltens nicht erfolgreich funktionieren. Aus diesem Grunde steht der BmB für ein friedliches Miteinander aller gesellschaftlichen Gruppen, ob dick oder dünn, ob groß oder klein, ob Wasser oder Sekt trinkend, ob Fleischesser oder Vegetarier oder Veganer, ob Raucher oder Nichtraucher. Der Staat kann über gesundheitliche Gefahren aufklären. Seine Aufgabe kann es aber nicht sein, in diese Bereiche repressiv einzugreifen. Der Staat ist nicht der Vormund seiner Bürger ! Der BmB steht kritisch der behördlichen Anwendung des BodyMaßIndex gegenüber. Die Berechnung des menschlichen Körpers ist irreführend, irrelevant und krankmachend. Ob sich der Mensch in seinem Körper wohl fühlt, merkt allein er selbst. Der BmB ist gegen prohibitionistische Eingriffe des Staates bei legalen Waren: Überhöhte Strafsteuern führen zum verstärkten Erwerb in der Illegalität ( Schmuggel ) und machen den Erwerb zum Privileg der Reichen, woraus wiederum ein Nachahmungseffekt entsteht. Verkaufsbeschränkungen ( zum Beispiel: Zeit / Ort ) widersprechen der Legalität einer Ware. Werbeverbote nützen dem Marktführer. Kleinere Anbieter und neue Anbieter des vom Werbeverbot betroffenen Marktes haben ohne Werbemöglichkeit keine Wettbewerbschance. Werbeverbote so genannter „ungesunder“ Waren nützen ihrem „Gegenpol“, meist pharmazeutischer Produkte, aufgrund höherer Presseaufmerksamkeit durch Werbeeinnahmen. Der BmB ist gegen staatliche Rauchverbote. Ob in bestimmten Räumlichkeiten der Tabakrauch untersagt ist, entscheiden die gemäß Eigentumsrecht Zuständigen bzw. die Betroffenen vor Ort in eigener Verantwortung. In privaten Haushalten und Betrieben gilt das Hausrecht der Besitzer bzw. dort Lebenden. In öffentlichen Einrichtungen muss berücksichtigt werden, dass sie auch von und für Raucherinnen und Raucher errichtet worden sind. Der BmB setzt sich dafür ein, dass in öffentlichen Gebäuden innovative Lösungen in Form moderner lüftungstechnischer Anlagen dort eingesetzt werden, wo Raucher und Nichtraucher zusammentreffen. |
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